Dirk Laucke erhält Dramatikerpreis

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. vergibt in diesem Jahr seinen Dramatikerpreis an Dirk Laucke. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird jährlich an einen jungen Dramatiker verliehen.

Die Jury entschied sich einstimmig für den Jungautor, der eine eigene Sprache gefunden hat, die Wirklichkeit auf die Bühne zu bringen. Ausgestattet mit einem feinen Gespür für Figuren, nimmt er besonders Ausgegrenzte und Randfiguren der Gesellschaft ins Visier. Mit dem Preis verbunden ist der Auftrag zu einem neuen Stück an einem kooperierenden Theater, in diesem Jahr dem Theater Freiburg.

Die Jury wurde unter dem Vorsitz von Nina Hugendubel im Weiteren aus Oliver Reese (Intendant Schauspiel Frankfurt), Barbara Mundel (Intendantin Theater Freiburg), Wilfried Schulz (Intendant Staatsschauspiel Dresden), Ulrich Khuon (Intendant Deutsches Theater Berlin), Judith Gerstenberg (Chefdramaturgin Schauspielhaus Hannover) und Gerhard Jörder (Theaterkritiker und ZEIT-Autor) bebildet. Dirk Laucke wurde unter 21 nominierten Autoren zum Preisträger gewählt.

Laucke wurde 1982 in Schkeuditz geboren und wuchs in Halle an der Saale auf. Von 2004 bis 2008 studierte er „Szenisches Schreiben" an der UdK in Berlin. Seine Laufbahn als Dramatiker verzeichnet Uraufführungen in Halle, Osnabrück, Heidelberg, Essen, Berlin und Dresden.

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